Bühne frei für unseren ersten Wein des Jahres! Tres Reyes Tempranillo-Syrah 2014 heißt er und wurde vom jungen (und überaus talentierten) Weinmacher Pedro Huerta vinifiziert. Der Spanier hat sich gegen eine stattliche Reihe Konkurrenten behauptet, denn wir hatten die spannendsten Weine aus unseren Einkäufer-Testverkostungen einmal gegeneinander antreten lassen. Blind, also mit verdeckten Etiketten, damit der Inhalt für sich allein spricht – und der Sieger hieß Tres Reyes Tempranillo-Syrah 2014. Pedro Huerta ist hier einfach ein besonderer Wein gelungen, eben nicht ein weiterer reinsortiger Tempranillo, von denen es so viele in Spanien gibt. Nein, gerade der Anteil von 15% Syrah macht ihn so eigenständig. Diese Rebsorte, an der Rhône für Weltklasse-Rotweine zuständig, wird immer noch selten in Spanien angebaut. Obwohl sie dort wunderbar prächtige, fruchtintensive Rotweine hervorbringt. In Kombination mit der noblen Sorte Tempranillo entsteht dann etwas ganz Eigenes, Fesselndes. Diesen Wein ließ Pedro Huerta zudem 4 Monate in Eichenfässern reifen. Das genügte, um ihn harmonisch und rund werden zu lassen. Einen von Eichenholznoten dominierten Tres Reyes wollte der junge Weinmacher nicht, hier sollte die natürliche Frucht der Trauben im Vordergrund stehen. Und noch etwas war ihm beim Stil des Weins wichtig: Er sollte die Wärme der Sonne Zentralspaniens ins Glas bringen, und das tut er, und wie!
Weingut / Hersteller
Bodegas y Viñedos Muñoz
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